Nano.Tracker Sky Tracker Reisemontierung & Kamera-Nachführung für Astrofotografie und Time-Lapse-Aufnahmen : Kompakte Reise-Nachführung

Die ausrichtung auf den polarstern ist schnell gelernt. Wenn einmal gelernt hat, wie man den polarstern findet, ist es kein problem mehr. Wenn man sich das gerät kauft, wird man sich eh näher mit sternen und sternbildern beschäftigen, sodass das irgendwann selbstverständlich wird. Am anfang kann google sky maps helfen. Das durchschauen durch den winzigen polsucher (kleines guckloch im gerät) und ausrichten sollte mit sorgfalt erfolgen. Bei großen stativplatten kann es aufgrund der geringen größe des gerätes tatsächlich problematisch werden. An meinem stativ habe ich nur eine position gefunden, die noch freien blick durch den polsucher erlaubt. Erst nah an das guckloch rangehen, dann weiter weg, und wenn der polarstern in ca 30-50cm entfernung immernoch deutlich in dem polsucher zu sehen ist, ist es perfekt. Die batterielaufzeit finde ich in ordnung.

Kompakte reise-nachführung. Ich konnte den nanotracker in frühjahr und sommer einige zeit lang für den importeur baader planetarium testen, nachdem diese kompakten montierungen a la astrotrack oder vixen polarie schon lange mein interesse geweckt hatten. Tracker ist sehr kompakt und passt wirklich noch in die fototasche – spätestens, wenn man auf ein größeres tele verzichtet. Das macht auch seinen reiz aus: er ist ein idealer begleiter für reisen in dunkle regionen, bei denen man ohnehin schon ein fotostativ dabei hat, aber keine große astro-montierung mitnehmen kann oder will – sei es bei flugreisen oder bei trips in die berge. Ein zweiter kugelkopf langt. Das einnorden mithilfe des peilrohrs ist gelinde gesagt etwas mühsam, da mein stativ eine sehr große auflageplatte hat; mit der empfohlenen iphone-app push-to war es aber kein problem: das handy auf den nano gelegt, und 90° dek angepeilt – so war er sogar besser eingenordet als wenn ich nur den polarstern angepeilt hätte. Die traglast dürfte in erster linie nur durch den verwendeten kugelkopf begrenzt werden, das gerät macht einen sehr soliden eindruck. Eine spiegelreflex mit einem weitwinkelobjektiv dürfte ihn kaum überlasten. Für die sternfeldfotografie bis ca.

Nano.Tracker Sky Tracker Reisemontierung & Kamera-Nachführung für Astrofotografie und Time-Lapse-Aufnahmen

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  • Nachführeinheit für Kameras bis ca. 70mm Brennweite
  • Für Astrofotografie und Time-Lapse-Aufnahmen
  • Sehr kompakter Startracker
  • Einfache Bedienung
  • Lieferumfang:Nano.Tracker

Wer sich im vorfeld damit beschäftigt hat, der weiss, was ihn erwartet und kann auch damit umgehen. Sonst ist man doch recht verloren mit der kryptischen betriebsanleitung. Er funktioniert übrigens sehr gut.

Nano.Tracker Sky Tracker Reisemontierung & Kamera-Nachführung für Astrofotografie und Time-Lapse-Aufnahmen : Habe den tracker beim ersten klaren sternenhillel getestet. Das ergebnis war phantastisch . Das einnorden – habe ich mit schwierigkeiten gerechnet – hat sich als sehr einfach herausgestellt. Einach das smartphon auf die eben fläche halten – astro-app “astro-tools” und auf den südpol. (nordpol – polarstern – hat man ja im rücken ) einrichten. Belichtungszeiten von 5 minuten ergeben bei 18mm bzw 10 mm brennweite klare punktförmige sterne .

Die ausrichtung auf den polarstern ist schnell gelernt. Wenn einmal gelernt hat, wie man den polarstern findet, ist es kein problem mehr. Wenn man sich das gerät kauft, wird man sich eh näher mit sternen und sternbildern beschäftigen, sodass das irgendwann selbstverständlich wird. Am anfang kann google sky maps helfen. Das durchschauen durch den winzigen polsucher (kleines guckloch im gerät) und ausrichten sollte mit sorgfalt erfolgen. Bei großen stativplatten kann es aufgrund der geringen größe des gerätes tatsächlich problematisch werden. An meinem stativ habe ich nur eine position gefunden, die noch freien blick durch den polsucher erlaubt. Erst nah an das guckloch rangehen, dann weiter weg, und wenn der polarstern in ca 30-50cm entfernung immernoch deutlich in dem polsucher zu sehen ist, ist es perfekt. Die batterielaufzeit finde ich in ordnung.

Habe den tracker beim ersten klaren sternenhillel getestet. Das ergebnis war phantastisch . Das einnorden – habe ich mit schwierigkeiten gerechnet – hat sich als sehr einfach herausgestellt. Einach das smartphon auf die eben fläche halten – astro-app “astro-tools” und auf den südpol. (nordpol – polarstern – hat man ja im rücken ) einrichten. Belichtungszeiten von 5 minuten ergeben bei 18mm bzw 10 mm brennweite klare punktförmige sterne .

Wer sich im vorfeld damit beschäftigt hat, der weiss, was ihn erwartet und kann auch damit umgehen. Sonst ist man doch recht verloren mit der kryptischen betriebsanleitung. Er funktioniert übrigens sehr gut.

Der wirkt sehr wertig und ist überraschend schwer. (bild-test folgt)aber was man erst herrausfinden muss ist die speed-einstellung. Der tracker hat 8() geschwindigkeiten. Einmal blinken: sterne,zweimal blinken: mond,dreimal: sonne unddauerhaft: 50x speed. Das ganze auf einfacher und halber geschwindigkeit. Die modi schaltet man mit dem n-s schalter durch. Einfach einmal in die andere prosition und zurück (wenn n dann einmal kurz in s und wenn in s dann einmal kurz auf n und zurück) das blinken irretiert am anfang. Ich dachte erst das ich nen fehlkauf getan habe da es bald den nano tracker tl gibt wo man genau das einstellen kann anhand eines wahlschalters.

Kompakte reise-nachführung. Ich konnte den nanotracker in frühjahr und sommer einige zeit lang für den importeur baader planetarium testen, nachdem diese kompakten montierungen a la astrotrack oder vixen polarie schon lange mein interesse geweckt hatten. Tracker ist sehr kompakt und passt wirklich noch in die fototasche – spätestens, wenn man auf ein größeres tele verzichtet. Das macht auch seinen reiz aus: er ist ein idealer begleiter für reisen in dunkle regionen, bei denen man ohnehin schon ein fotostativ dabei hat, aber keine große astro-montierung mitnehmen kann oder will – sei es bei flugreisen oder bei trips in die berge. Ein zweiter kugelkopf langt. Das einnorden mithilfe des peilrohrs ist gelinde gesagt etwas mühsam, da mein stativ eine sehr große auflageplatte hat; mit der empfohlenen iphone-app push-to war es aber kein problem: das handy auf den nano gelegt, und 90° dek angepeilt – so war er sogar besser eingenordet als wenn ich nur den polarstern angepeilt hätte. Die traglast dürfte in erster linie nur durch den verwendeten kugelkopf begrenzt werden, das gerät macht einen sehr soliden eindruck. Eine spiegelreflex mit einem weitwinkelobjektiv dürfte ihn kaum überlasten. Für die sternfeldfotografie bis ca.

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Nano.Tracker Sky Tracker Reisemontierung & Kamera-Nachführung für Astrofotografie und Time-Lapse-Aufnahmen
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