Mantona Einbeinstativ Pro ONE 165C, Stabil, praktisch, sehr klein zusammenschiebbar.

Die handhabung ist sehr gut, angenehmes material, sehr leichte ausführung und trotzdem sehr stabil und gut zum fotografieren.

Dieses einbeinstativ ist relativ leicht, aber dennoch stabil. Länge lässt sich mit etwas Übung schnell mit einer hand verstellen. Würde dieses stativ jederzeit wieder kaufen.

Obwohl ich langjähriger hobbyfotograf bin, ist dieses mantona pro one mein erstes einbeinstativ. Dreibeinstative besaß und besitze ich mehrere. In erster linie brauche ich diese für langzeitbelichtungen, z. Für derartige zwecke ist ein einbeinstativ ungeeignet. Bei wanderungen und radtouren fehlte mir in gewissen situationen dann doch schon mal ein leichtes, kompaktes immer-dabei-stativ, z. Bei aufnahmen im extremen telebereich, wo auch ein bildstabilisator mal an seine grenzen kommt. Für solche zwecke ist das mantona sehr gut geeignet. Ich nutze es in verbindung mit einer fuji x-pro1 und einer panasonic dmc-g70. Das handling des stativs ist denkbar einfach. Die bein-segmente werden durch verschraubungen gelöst und arretiert. Von meinen dreibeinstative bin ich es gewohnt, dass sich der gummifuß einschrauben lässt und damit einen metalldorn als fuß freigibt. Diese möglichkeit fehlt hier.

Nach dem auspacken fällt als allererstes auf, dass dieses stativ schÖn ist. Die carbonoberfläche ist ein echter hingucker, und ein handschmeichler noch dazu. Als nächstes fällt das große stativgewinde auf, und dazu gleich der gedanke “det passt net”. Die lösung: nöpsel herausschrauben, umdrehen, wieder einschrauben: voila, da ist mein standardgewindeanschluss. Auf selbigen sitzt meine fz1000 gut und sicher, alle anschlüsse, auch das batteriefach, sind gut erreichbar. Ist vielleicht für ein einbein nicht so wichtig wie für ein großes stativ, aber trotzdem gut. Extrem gut gefallen mir auch die feststell-schraubringe, die sind bis jetzt die schönste und auch effektivste lösung, die mir bei einbeinstativen oder übergroßen selfie-sticks begegnet ist. Mein bisheriges hat “normale” schnappverschlüsse – auch nicht schlecht, aber an diesen schraubringen steht halt nix ab. Vom gruseligen rollei klick-verschluss will ich lieber gar nicht erst anfangen. Nebenbei ist es halt auch noch sehr leicht und kompakt, so dass man es eher auf eine tagestour mitnimmt als schwerere, sperrigere.

Mittlerweile haben die meisten kameras, bzw. Deren objektive bildstabilisierende helferlein an bord. Trotzdem gibt es immer wieder situationen in denen ein stativ nützlich sein kann. Dabei hat die gruppe der einbein-stative mehrere vorteile. Einer der hauptgründe ist für mich die flexibilität. Schneller aufbau, schneller stellungswechsel, einfacherer transport. Das gilt insbesondere für die aus carbon gefertigten stative. Im gegensatz zu aluminium oder holz sind stative aus carbon um ein vielfaches leichter. Mit dem mantona vergleichbare aluminium stative wiegen in etwa das doppelte. Mein manfrotto ist gute 400 gramm schwerer wie das mantona.

Steht in nichts den bekannten marken nach. Unfassbar leicht dank carbon. Wenn es bei der aufnahme schnell gehen muss, ist es dank der schnellklemmverschraubungen kein problem, das stativ in sekunden auf diegewünschte höhe zu bringen. Der griff ist mit gummi ummantelt und bietet sichern halt. Das stativ lässt sich von 44 cm bis auf 165 cm ausziehen. Angenehm ist, dass bei kalten aussentemperaturen das stativ problemlos anzufassen ist. Finde ich persönlich wichtig, da man ja das stativ oft im aussenbereich nutzt.

Kommentare von Käufern

“Macht das Reiseequipement komplett
, Stabil und trotzdem preiswert
, Einfach top

Zunächst vorneweg: dies ist mein erstes einbeinstativ, da ich bislang eigentlich immer dachte, dass ich mit meiner hobby-“knipserei” und filmerei dafür eigentlich keinen bedarf habe. Leider habe ich nach durchsicht einiger im urlaub gefilmter szenen jetzt festgestellt, dass ich wohl doch eins brauche, da ich doch mehr wackele, als der bildstabilisator ausgleichen kann. Vor allem bei gezoomten filmszene ist es keine freude meine videos zu sehen. Auch bei konzerten (sofern dort erlaubt), festen und sonstigen größeren menschenansammlungen kann das stativ einen im wahrsten sinne des wortes grossen vorteil bringen. So kann man über den köpfen der anderen beispielsweise mit der videokamera problemlos filmen. Schön ist vor allem, dass der auf- und abbau schnell und unkompliziert von statten geht. Einfach per drehung (an beliebig vielen der 4 schraubverschlüssen) fixieren und fertig ist eswenn man es nicht mehr braucht, lässt es sich einfach und kompakt wieder zusammenstecken und schon hat es ungefähr die größe von einem knirps-regenschirm und ist auch nicht viel schwerer als ein solcher (ca. Dennoch ist das material carbon sehr robust und hält einiges an gewicht (laut herstellerangaben 16kg). Insofern ist er recht angenehm auf reisen, da er weder viel platz noch viel gewicht im reisegepäck wegnimmt.

Ein einbeinstativ finde ich enorm praktisch. Es eignet sich prima für kurze filmaufnahmen, bei denen man die kamera noch bewegen will und die volle flexibilität braucht, aber auch für fotos, bei denen nur eine kurze stabilisation benötigt wird. Mein alter “einbeiner” war wesentlich kleiner, lies sich dafür aber auch nicht auf diese höhe ausziehen. Und er wog sogar ein bisschen mehr. Dafür war er halt kompakter. Für ein einbeinstativ finde ich diese hier nämlich gar nicht mal so kompakt. Allerdings ist es enorm stabil, sieht gut aus und lässt sich super schnell auf die gewünschte höhe einstellen. Dazu hält man mit einer hand oben fest und schraubt dann die einzelnen segmente auf, zieht sie heraus und schraubt wieder fest, das wars. Natürlich müssen nicht alle teile herausgezogen werden und sie lassen sich in jeder beliebigen position fixieren. Damit ist jede länge zwischen dem komplett zusammengeschobenen und komplett ausgezogenen zustand möglich. Mantona Einbeinstativ Pro ONE 165C Einkaufsführer

. Mit einer kleinen schwäche. Hallo,zunächst: ich habe bisher (gerne) auf einbeinstative verzichtet. Meine erfahrung ist zwar jahre alt, aber eine schwere kamera oben drauf mit 2. Wenn nun das einbein (im ausgezogenen zustand) nicht wirklich stabil ist – kannst vergessen. Nun, den (einfachen) test nun an diesem stativ. Testergebnis: ich bin beeindrucktvereinfacht ausgedrückt: das einband ist dank carbon (für die größe) extrem leicht und stabil. Damit sind die beiden hauptkriterien absolut erfüllt. Die gewinde der gummierten und griffigen drehverschlüsse sind aus metall, alle gewinde sind eingefettet. Der griff ist großzügig mit dickem und griffigem moosgummi überzogen. Die handschlaufe ist groß dimensioniert, läßt sich allerdings nicht ans handgelenk festzurren. Sauberste fertigung, auch was die carbonoberflächen angeht. Die vier teleskopelemente laufen absolut präzise, nix hakt oder klemmt sogar. Das handling (schnelles ausziehen und wieder einfahren der teleskopelemente) ist absolut ohne beanstandung.

Die verarbeitung ist sehr gut. Gegenüber mein vorher in gebrauch befindliches stativ aus aluminium habe ich bei diesem aus carbon das gefühl, kaum ein gewicht in der hand zu haben. Mit knapp 500 gr ein absolutes leichtgewicht ;)es sind insgesamt 4 einzeln ausziehbare stativelemente integriert. Die drehverschlüsse sind aus metall gefertigt, lassen sich leicht öffnen und vor allem fest schließen. Die stativelemente werden damit absolut sicher und unverrutschbar arretiert. Von der qualität der ausführung gehe ich selbst bei täglichem gebrauch von jahrelanger haltbarkeit ohne benutzungseinbußen aus. Das obere griffelement ist großzügig mit moosgummi ummantelt. Die dort angebrachte trageschlaufe ist glücklicherweise so groß ausgefallen, dass sie als sicherung während der benutzung genutzt werden kann. Dort hätte ich mir noch eine zusätzliche einstellung zum festzurren an der hand gewünscht. Die aufnahme für die kamera bietet im auslieferungszustand eine schraubaufnahme für große systemkameras und umgedreht für kleine kompaktkameras. Die arretierung erfolgt allerdings über inbus-madenschrauben. Leider ist die äußere arretierungsschraube im zusammengebauten zustand nicht richtig erreichbar. Dazu muss die gesamte halterung immer erst vollständig gelöst werden. Wer mehrere kameras sein eigen nennen kann und mal eben schnell tauschen möchte, wird mit dieser konstruktion u. Nicht richtig glücklich werden. Ein schnelles wechseln ohne viel geschraube ist nicht möglich. Das ist bei meinem 3-bein vanguard über einfach auswechselbare, rastbare aufnahmen besser gelöst.

Ein einbeinstativ nutze ich schon lange für meine leichte kamera, um aus unterschiedlichen perspektiven videos zu drehen, auch einmal über anderer leute köpfe hinweg. Vor kurzem gab es nun eine neue kamera, die doch 1 kg gewicht hat. Dafür musste ein wertigeres stativ her. Das sehr stabil wirkende stativ hat mich beeindruckt. Es steht mit der extra gekauften spinne auch allein in kurzem ausgezogenen zustand, wie im bild zu sehen, sicher, ist am fotorucksack leich zu transportieren und fix in stellung gebracht. Leicht, eine tolle auszugshöhe bis auf sichtebene, wird es mich auf reisen nun zukünftig beim videodreh begleiten.

Das einbeinstativ von mantona kommt in einem mehr als doppelt so langen karton ins haus wie die verpackung des stativs ist. Da hätte ein kürzerer karton gereicht. Die verarbeitung ist sehr gut. Es ist alles fest und macht einen sehr soliden eindruck. Meine waage zeigt 465 gramm an. Etwas mehr als in der beschreibung. Die schaumstoffummantelungen befindet sich um das nicht ausziehbare teil des stativs ‘ der obere teil des rohrelements. Die schaumstoffummantelung garantiert einfache handhabung auch bei kälte. Das stativ lässt sich sehr schnell und einfach von 44 cm höhe auf 165cm höhe ausziehen. Hier hilft die schnellverschraubung für einen schnellen auf- und abbau.

Als hobbyfotograf, der nun wirklich keine profiambitionen hat, aber dennoch gerne ein paar schöne bilder schießt, war ich sehr gespannt auf dieses einbeinstativ. Da die freundin ein dreibeiniges stativ besitzt konnte ich auch gleich die vor- und nachteile beider lösungen im vergleich feststellen. Hier ist natürlich das einbeinstativ viel handlicher und schneller “einsatzbereit”. Dagegen ist ein dreibeiniges stativ natürlich noch stabiler hinsichtlich seines stands. Zudem ist das einbeinige stativ natürlich leichter. Aber nun zu meinen eindrucken dieses mantona stativs:die standstabilität empfinde ich als sehr gut. Hierzu trägt vor allem der gummifuß bei. Das stativ lässt sich sehr variabel (höhe zw. 0,44m und 1,65m) und dank der schnellklemmverschraubungen auch sehr schnell verstellen. Dennoch halten die verschraubungen zuverlässig und es wackelt an keiner stelle und zu keiner zeit.

Ich habe eine schwere ausrüstung (canon 1dx + sigma 150mm makro), diese trägt das einbein sehr gut. Das stativ macht einen sehr hochwertigen eindruck, hätte ich bei dem günstigen preis nicht so erwartet, die einzelnen segmente lassen sich mit den drehverschlüssen einfach bedienen, ich bin einfach nur begeistert von dem leichten einbein, würde es freunden und im bekanntenkreis weiter empfehlen.

Das kleine stativ hat ein geringes packmaß bei nur 4 auszügen, was eindeutig der stabilität zu gute kommt. Ich hatte zuvor ein weit teureres 6-segment stativ, dass ähnlich kompakt war, aber durch die sechs glieder viel instabiler war. Außerdem geht es schneller, 4 verschlüsse zu öffen und schließen als sechs. Interessant für alle, die einen separaten fuß unter das einbein schrauben möchten: der gummifuß ist abschraubbar, und hat ein metrisches gewinde (m8). Für die üblichen 3/8 zoll befestigungen muss also noch ein adapter gekauft werden.

Stabil war auch das vorgängermodell aus alu. Aber hier kommt die gewichtkomponente dazu. Und das carbon ist fast um die hälfte leichter.

Summary
Review Date
Reviewed Item
Mantona Einbeinstativ Pro ONE 165C
Rating
5,0 of 5 stars, based on 16 reviews