AmazonBasics – Einbeinstativ : Praktisches Einbeinstativ !

Habe schon länger nach einem günstigen und leichten einbeinstativ gesucht und gefunden. Lässt sich leicht ausziehen und arretieren außerdem in carbonausführung preisgünstig. In verbindung mit einem tarion q06 (hier um unter 20 euro) eine sehr gut wahl wenn man um 65 euro eine komplettes einbeinstativ + kugelkopf + schnellwechselplatte möchte. Würde ich sofort wieder kaufen – empfehlenswert.

Der preis ist durchaus ok für ein carbon-einbein. Vorteil durch carbon?in diesem fall leider nicht wirklich: ohne teller, -schlaufe und -fuß wiegt das 5-segment-einbein 347g und ist damit kaum leichter als z. Deutlich billigere 6-segment-alu-ausführungen wie z. Des andoer a-555, des baugleichen tarion a-555 oder des sirui p-306. Carbon-rohr ist zwar schön anzuschauen aber auch tricky in der bearbeitung da sich im ungünstigen fall aus dem laminat fasern ablösen können. An meinem exemplar habe ich festgestellt dass die rohrsegmente schlechter gleiten als bei anderen carbon-einbeinen und -stativen in meiner sammlung, wie z. Bei komplett geöffneter schraubklemme und herausnehmen eines rohrsegments hab ich an meinem exemplar die ursache gefunden: verglichen mit den anderen fabrikaten sehen die innenflächen des amazonbasic weniger homogen und nicht so glatt aus. Noch deutlicher ist der unterschied bei der bearbeitung der rohre: die querbohrungen sind ausgefranst, es stehen carbonfasern ab und kanten shene unsauber(rer) aus. Optionen an den enden:oben hat das einbein einen soliden großen (und schweren) aluteller. Wie bei vielen anderen fabrikaten üblich kann man durch einen gewindebolzen wahlweise auf das große oder das kleine fotogewinde umbauen. Manche mögen einen großen aluteller. In diesem fall macht er die gewichtseinsparung des carbon leider zunichte. Unten ein (komplett) herausdrehbarer gummifuß, der durch einen spike (im lieferumfang) ersetzt werden kann. Komplett herausdrehbar finde ich übrigens super weil man statt gummifuß oder spike über das große foto-gewinde ( 3/8-16-unc ) auch andere dinge anschrauben- bzw. Durch das große fotogewinde an beiden enden lässt sich das einbein universeller nutzen, z.

Das stativ besteht aus insgesamt fünf segmenten, die ineinander geschoben werden können. Für die mit stativen dieser art unerfahrenen ist es ein kleiner nachteil, dass die packung keine bedienungsanleitung enthält. Nähere informationen werden angeblich unter der asin, die auf der packung angegeben ist, zur verfügung gestellt, doch hat das bei mir zumindest bisher noch nicht funktioniert. Das einzige, was man bei erstmaligem gebrauch falsch machen kann, ist dass man die gewinde zu weit öffnet, so dass man dann die einzelteile in der hand hat. Es ist dann etwas schwierig, diese wieder richtig ineinander zu stecken. Ansonsten ist das stativ praktisch, gerade wenn man kein großes stativ mitnehmen will. Es ist in einer praktischen tasche verpackt, wiegt nur gut 450 g und nimmt nicht viel platz weg. Das obere gewinde passt wohl in die meisten kameras. Mit meiner canon hatte ich jedenfalls keine probleme. Am unteren ende befindet sich ein kunststofffuß, der abgeschraubt werden kann und durch einen ebenfalls mitgelieferten spike ausgetauscht werden kann.

Dieses einbeinstativ wird in einer schwarzen tragetasche geliefert. Die 4 einzel-elemente können komplett ineinander geschoben werden, oder mittels drehbewegung gelöst, auseinandergezogen und mit drehbewegung wieder festgestellt werden. Die ganze handhabung ist selbsterklärend. Die tasche ist wirklich klein und leicht, und passt in jeden rucksack. Wir benutzen das einbeinstativ zur vogelbeobachtung. Wir haben uns mittels eines klettbandes und einer gewindeplatte eine verbindung gebastelt, mit welcher wir unser fernglas genauso einfach wir eine kamera auf das stativ schrauben können. Wenn wir draußen unterwegs sind, lassen wir das fernglas die ganze zeit auf dem stativ geschraubt, so dass wir schnell und flexibel sind, und jeden vogel, den wir entdecken, sofort durchs fernglas beobachten können. Die optische stabilisierung wird durch dieses system sichtlich verbessert.

  • Rohrsegmente gleiten nicht so toll. Kein echter Vorteil durch Carbon. Fotogewinde an beiden Enden. Großer Aluteller
  • Im Grunde perfekt!
  • Praktisches Einbeinstativ !

AmazonBasics – Einbeinstativ, Carbonfaser

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  • Einbeinstativ aus leichter 8X-Carbonfaser zum Stabilisieren von SLR-, Kompakt- und Actionkameras; inkl. praktischer Tragetasche
  • Ultra-kompaktes Design; Gewicht: nur 0,43 kg; Maße: 44,4 bis 154,9 cm lang (vollständig ausgefahrener Zustand)
  • Traglast: max. 9,97 kg; mit wendbarer 1/4-Zoll-20 und 3/8-Zoll-16-Schraube an der Montageplatte
  • 5 ausziehbare Sektionen mit Gummi-Drehverschlüssen zum sicheren Arretieren auf der gewünschten Höhe
  • Inkl. Handgelenkgurt und bequemem Griff; Gummifuß, der eine festschraubbarer Spitze für zusätzliche Stabilität beherbergt
  • Dieses Produkt wird mit einer einjährigen, beschränkten AmazonBasics-Garantie geliefert

Einbein-stative gibt es wie sand am meer. Die unterschiede zeigen sich in der belastbarkeit und auch im eigengewicht. Gerade letzteres schlägt sich dann auch gerne einmal im anschaffungspreis nieder, wenn das stativ aus federleichtem kohlefaserverstärktem-kunststoff (carbon-fiber) hergestellt ist. Die optik und die haptik sind gut, wobei der obere schaumstoffteil gerne mal zum verrutschen neigt. Der könnte etwas strammer sitzen. Die optik ist in schwarz/grau gehalten und das material gibt dem stativ den typischen carbon-fiber-look. Am oberen ende findet sich eine 3/8 zoll adapter-schraube, die fix in eine 1/4 zoll schraube „verwandelt“ werden kannt. Somit lässt sich ohne probleme ein gängiger stativkopf oder eine klemme für z. Eine acra-swiss wechselplatte anbringen.

Der monopod erfüllt seinen zweck zweifellos. Das einzige, was mich zunächst störte war, dass die runde platte, welche das gewinde festhält, sich beim lösen von der stativschelle des objektivs lockerte und man den monopod in der einen und das gewinde mit objektiv in der anderen hand hält. Wenn man den ring mit der handschlaufe entfernt, passiert dies nicht mehr. Also ring raus und das ding is perfekt (wenn man die handschlaufe nicht braucht).

Ich hab ja schon ein manfrotto 3-bein stativ und wollte für reisen ein einbein-stativ aus carbon (also möglichst leicht und robust)das einbeinstativ kommt in einer unnötigen tasche und mit den zusätzlichen metallaufsätzen, die ich nicht gebrauche. Die gewindeschraube lässt sich einfach durch umdrehen wechseln. Die arretierungen sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar mal Üben geht es tipp topp. Ich hatte bedenken wegen der höhe, aber mit kugelkopf ist die kamera auf augenhöhe. Was ein wenig stört ist die transport-länge, aber es passt gerade noch in meinen eastpark standard rucksack.

Das einbein-stativ kommt sicher verpackt und beinhaltet eine nylontransporttasche mit einstellbarem haltegurt. Das ein-bein-stativ mit dem gummiaufsatz ist gedacht für rutschige fußböden- es beinhaltet auch eine stahlspitze für outdoor-einsätze. Zum gewicht: das komplette stativ verpackt in der nylontransporttasche inklusive der spitze hat ein gewicht von 526 g3. Im einzelnen die gewichtsangaben:metallspitze 22 g, armschlaufe 10 g, die nylontasche 61 g, aluminium-rendelschraube am oberen ende des stativs, mit welcher die kamera befestigt wird 79 g, und zu guter letzt das einbein-stativ mit gummifuß 354 g. Das gewicht des gesamten stativs zusammengebaut mit gummifuß, handschlaufe und aluminiumhalterung für die kamera beträgt 443 g. Im zusammengeschobenen zustand hat das stativ eine länge von 43,5 cm. Komplett auseinander gezogen ergibt sich eine gesamtlänge von 1 m 43,5 cm.

Ich gehe einfach mal frech davon aus, dass man weiß, was man sich anschafft, wenn man einen monopod kauft. Sich darüber erst dann im klaren zu sein, wenn das teil geliefert wurde, finde ich irgendwie fragwürdig. Vielleicht hätte ja die deutsche bezeichnung “einbeinstativ” unklarheiten beseitigen können. Zutreffend ist, dass dem amazon basics monopod keinerlei anleitung beiliegt. Wer jedoch bereits einmal vorher in seinem leben einen selfie-stick oder ein anderes fotostativ ausprobiert hat – möglicherweise auch ohne zu wissen, was das ist und was man damit macht – der sollte keine schwierigkeiten bei der bedienung haben. Die einzelnen segmente lassen sich durch drehen entriegeln und auseinander schieben. Vollkommen ausgefahren erreicht der monopod eine auch für 1,80m große menschen komfortable höhe – weniger ist kein problem. Der stativkopf lässt sich einfach abschrauben; der gewindestift hat auf der einen seite ein ¼’’ und auf der anderen seite ein ⅜’’ gewinde. Mit dem kopf kann der stift dann wahlweise mit dem kleinen oder dem großen gewinde nach oben eingeschraubt werden. Die halteschlaufe wird ebenfalls durch den stativkopf befestigt und die moosgummi-ummantelung am oberen ende sorgt für sicheren halt.

Die (inexistente) beschreibung hier auf der webseite ist nicht wirklich hilfreich, wenn man erfahren möchte, was man hier denn eigentlich so kauft. Das stativ kommt in einer schwarzen aufbewahrungstasche aus einem recht festen nylongewebe. Der lange reißverschluss ermöglicht ein einfaches entnehmen und einlegen des monopods, wobei der tragegurt definitiv ein paar zentimeter mehr hätte vertragen können. Ohne jacke, nur mit t-shirt, kann es gerade eben gerade über der schulter hängen. Auffallend ist das geringe packmaß, im zusammengeschobenen zustand misst das stativ lediglich 44cm, während es in voll ausgeschobenem zustand 156cm hoch ist. Das verhältnismäßig geringe gewicht von 450g trägt dazu bei, dass man dieses stativ gerne tatsächlich auch af touren mit sich führt. Hinzu kommt noch der extrem schnelle aufbau, einfach die verschraubungen lockern, ausschieben, zuschrauben, fertig. Die verschiedenen elemente sind stufenlos verstellbar. Interessant ist noch, dass der vorhandene einfache stativkopf auch abgeschraubt werden kann, so dass man problemlos einen stativkopf eigener wahl und vorliebe verwenden kann. Auch der gummifuß des monopods lässt sich abschrauben und für entsprechende unterböden durch den beiliegenden einschraubbaren dornartigen fuß ersetzen.

Ich habe schon mehrere stative in verschiedenen größen, wobei ich meine großen stative ungern mitschleppe, wenn’s nicht sein muss, weil sie schon eine beachtliche größe und ihr gewicht haben. Deswegen habe ich mich über das monopod sehr gefreut. Beim auspacken ist mir natürlich als erstes die geringe ausgangsgröße aufgefallen – super. Auch das gewicht ermöglicht eine häufige mitnahme ohne großen stress. Die segmente lassen sich auch gut auseinanderfahren, klappt prima. Die schlaufe ist auch gut, man kann echt gut mit dem teil schwenken und es steht stabil. Bei mir hat die schraube, die zuerst drauf war nicht gepasst (bei meiner canon), ich hab ein kleineres gewinde. Aber man kann’s einfach rausdrehen und umdrehen – dann ist auch eine schraube für kleinere gewinde vorhanden. Beim rausdrehen hab ich mich dann etwas geärgert, weil gleich mehrere metallspäne rausgerieselt sind – ich hatte auch gleich zwei im finger, die schwer zu entfernen und recht schmerzhaft waren. Ey, das muss doch echt nicht sein.

Eine schwarze aufbewahrungstasche aus stoff und mit henkel ist dabei. Das stativ hat zusammengeschoben eine länge von 44 zentimetern und ist relativ leicht. Es kann bis 1,5 meter verlängert werden, die befestigung erfolgt mit schraubumdrehungen. Unten kann der gummipuffer abgeschraubt werden und durch die beiliegende spitze ersetzt werden. Oben ist eine schraube zum befestigen der kamera. Die schraube passte und das gewinde ist sauber ohne späne. Leider ist kein preis hier angegeben, der hätte mich doch interessiert. Das stativ ist gut verarbeitet und tut, was es soll.

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AmazonBasics - Einbeinstativ, Carbonfaser
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5,0 of 5 stars, based on 12 reviews